Archiv für Juli 2010

Urlaubsgrüße

Freitag, 30. Juli 2010

Liebe Grüße aus Österreich!

Eigentlich war das hier ja als Wanderurlaub geplant, aber mittlerweile regnet es den vierten Tag in Folge wie aus Eimern. Nun bin ich ja generell der Ansicht, dass es kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Ausrüstung gibt, aber gegen ein bisschen mehr Sonne und weniger Wasser hätte ich auch nix  einzuwenden… zumal wir hier oben in einem einsamen Bergdorf mit knapp 100 Einwohnern und kaum sonstiger Zerstreuung sind. Sehr viel mehr als Wandern und gemütlich ‘rumhängen kann man hier nicht.

Naja, hängen wir eben rum und enstpannen! Ist ja auch nicht verkehrt. Gerade haben wir eine leckere kleine italienische Zwischenmahlzeit genossen – auf’s Haus, gewissemaßen als Entschädigung für das Wetter – und gleich werden wir uns wohl den Haushund schnappen und trotzdem noch mal eine kleine Runde durch den Wald drehen.

…und dabei einfach mal abschalten und genießen.

Exquisites aus der Obst- und Gemüseabteilung

Freitag, 23. Juli 2010

Ich bin ja wirklich nicht der Typ Mensch, der nach dem Einkaufen akribisch die Quittung inspiziert und beim kleinsten Fehler direkt zum Kassierer rennt… genau genommen bin ich eher so der kommt-vom-Preis-ungefähr-hin-also-schmeiß-ich-den-Kassenzettel-ungesehen-in-den-Mülleimer-Typ.

Vielleicht sollte ich öfter mal kontrollieren. Als ich das nämlich letztens mal gemacht habe, habe ich folgendes entdeckt.

… und ich hab’ mich schon gewundert, warum der Wocheneinkauf mit 245 Euro so teuer war ;)

So ein Pech

Dienstag, 20. Juli 2010

Neulich am Esstisch:

“Ach, wir zwei sind schon wie Feuer und Schwefel…”

“Wie was?”

“Feuer und Schwefel… sagt man doch so, oder?”

“Meinst du Pech und Schwefel?”

“Ach ja stimmt.”

“Oh mann, dafür sollte man dich eigentlich schwefeln und federn!”

“Du meinst teeren und federn?”

“Ja.”

Wir gehen unter die Hippies

Montag, 12. Juli 2010

Also spätestens seit meinem Chinaurlaub letztes Jahr mit gebratenen Käfern und Shrimphoden bin ich ja eigentlich entspannt und eher unwählerisch, wenn’s ums Essen geht. So lange es sich nicht mehr bewegt und man hinterher nicht von krepiert, ess’ ichs.

Okay: Fisch. Fisch geht echt mal gar nicht. Ich habe mich letzten Karfreitag auf vielfachen Wunsch einer Einzelnen mal an einer Forelle versucht – quasi, um mein jahrzehntealtes Vorurteil noch mal auf die Probe zu stellen. Und was soll ich sagen: ich mag Fisch immer noch nicht. Schmeckt fischig, und ist überhaupt viel zu kompliziert zum Essen mit den ganzen Gräten und so.
(warum ich trotzdem ‘nen Angelschein habe, erkläre ich dann ein anderes mal)

Aber abgesehen von Fisch bin ich da wie gesagt relativ offen. Trotzdem habe ich nicht schlecht gestaunt, als Pia heute das hier auf den Tisch gestellt hat.

Salat mit Blumen? Ernsthaft?

Spontan musste ich ja an das Lied da unten denken, aber geschmeckt hat’s dann doch erstaunlich gut.
Für nen Salat.


Bäm bäbäm bumm bumm!

Montag, 05. Juli 2010

Am Wochenende haben wir uns Rhein In Flammen angeschaut – ein ganz nettes Spektakel, bei dem zig beleuchtete Schiffe teilweise ganz ordentlich Party machen und ein paar km den Rhein langfahren während rechts und links ein paar größere Feuerwerke abgefeuert werden. (Hübscher Event, schön zum Fotografieren, und überhaupt: mit Feuerwerk kriegt man mich ja eigentlich immer!)

Leider war’s dieses Jahr am Rheinufer aber ziemlich zugig windig orkanig, so dass wir uns nach ein paar Minuten des ‘Rumstehens entschieden haben, unser Glück im Binger Wald zu versuchen, wo aufgrund der Baumdichte ein geringerer Windeinfluss zu erwarten war. Außerdem sieht man von da oben weiter und bekommt ein paar mehr Feuerwerke mit.

Leider habe ich momentan irgendwie mein Stativ verlegt, also war ich gezwungen, meine Fotos mit auf einem (viel zu niedrigen) Bänkchen liegender Kamera zu schießen.

Naja, man bekommt immerhin ‘ne grobe Ahnung.

Bin dann mal weg. Stativ kaufen.

Gelbe Sau!

Sonntag, 04. Juli 2010

Übrigens: zwei Tage am Badesee bei über 30°C machen aus vornehm-nerdiger Blässe ein hübsches feuriges Rot.